[x1000info-hh] Demo/Kundgenung vorm AKW Brokdorf - Fr. der 13. Juli
Jürgen Fahrenkrug
JFahrenkrug@gmx.de
Wed Jul 11 10:20:01 2007
INFO - X-tausendmal quer - Regionalgruppe Hamburg
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Brunsbüttel (& Krümmel und den Rest) sofortstilllegen!
KUNDGEBUNG: Freitag, der 13. Juli 2007, ab 16 Uhr mit open end
vorm Haupttor des AKW Brunsbüttel, Otto Hahn-Str.
Das Bündnis "AKW-Brunsbüttel stilllegen- jetzt!" ruft
gemeinsam mit weiteren Umweltgruppen zur Kundgebung
in Brunsbüttel auf. Der Schrottreakter muss sofort vom Netz!
Bildet Fahrgemeinschaften.
Treffpunkt für Hamburg 15 Uhr U/S-Bahnhof Sternschanze.
Anreise mit ÖPNV über Glückstadt und Izehoe möglich!
Als Ziel in Brunsbüttel "Kernkraftwerk " eingeben
(ab 14:30 gibt einen Infostand in der Innenstadt von Brunsbüttel)
Bis Freitag
Eure X-tausendmal quer - Regionalgruppe Hamburg
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Mehr Infos und Hintergründe unter www.akw-brunsbuettel-stilllegen.de
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Aus der Presseerklärung:
"Knalleffekte im AKW Brunsbüttel?
Pleiten, Pech & Pannen - Erneut wurde am Montag ein Störfall im AKW
Brunsbüttel gemeldet. Das Bündnis "AKW Brunsbüttel stilllegen" und die
ROBIN WOOD Regionalgruppe Hamburg-Lüneburg rufen zu einer Kundgebung am
Freitag, den 13. Juli ab 16.00 Uhr vor dem Haupttor am AKW Brunsbüttel auf.
"Das jetzt bekannt gewordene Ereignis setzt der Störfallserie die Krone
auf", so Jan Becker, Sprecher für das Bündnis "AKW Brunsbüttel
stilllegen". "Es ist jetzt sogar von Explosionsgefahr im AKW Brunsbüttel
die Rede".
Am letzten Montag war bekannt geworden, dass sich in einer Messleitung
des störanfälligen Atommeilers explosiver Wasserstoff ansammelt. Kommt
dieser Wasserstoff mit Sauerstoff in Verbindung kann es zu einer
explosionsartigen Reaktion kommen. Bereits 2001 ist es im Pannenreaktor
Brunsbüttel zu einer Wasserstoff-Explosion gekommen. Unmittelbar neben
dem Reaktordruckbehälter wurde durch die Explosion ein Rohr zerrissen
und sorgte für einen monatelangen Stillstand des AKW Brunsbüttel.
"Vattenfall verspricht zukünftige Störfälle zeitnah der Bevölkerung
mitzuteilen - nur kann es bei solch gravierenden Störfällen wie 2001
dann schon zu spät sein," so Becker.
"Der Energiekonzern Vattenfall hat einmal mehr bewiesen, dass er als
Betreiber von Atomkraftwerken nicht zuverlässig ist und eine äußerst
fahrlässige Politik der Verschleierung und Verschleppung betreibt.
Vattenfall muss die Genehmigung zum Betreiben von AKWs entzogen werden!"
Das Auswechseln des Führungspersonals muss die erste Reaktion sein: "Der
für die Atomgeschäfte zuständige Geschäftsführer Bruno Thomauske trägt
die Verantwort für die unverantwortlichen sicherheitstechnischen und
organisatorischen Verhältnisse bei Vattenfall und muss sofort abgesetzt
werden," so Becker weiter.
Das Bündnis "AKW Brunsbüttel stilllegen" fordert das sofortige
Abschalten des Atomkraftwerks Brunsbüttel. Es hat in den letzten Tagen
seinem Ruf als Schrottmeiler wieder einmal Mal alle Ehre gemacht. "Wir
werden nicht lockerlassen und am Freitag für die sofortige Stilllegung
des AKW Brunsbüttel und aller anderen Atomkraftwerke einsetzen!"
Freitag, den 13.7.2007, 16 Uhr,
Demonstration vor dem Haupttor des AKW Brunsbüttel
Veranstalter: Aktionskreis "Brunsbüttel stilllegen sofort", Kampagne
"AKW Brunsbüttel stilllegen - jetzt!" Robin Wood Regionalgruppe
Hamburg-Lüneburg."
Pressekontakt während der Demonstration: Jan Becker: 0160 / 80 29 185
Weitere Informationen und Hintergründe
zu den Störfällen und der Informationspolitik von Vattenfall:
Dirk Seifert, Energiereferent Robin Wood, 040-380 89 2-21
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